Arbeit am Tonfeld ist eine bewährte und wirksame Methode zur Entwicklung
der Basissinne von Kindern und Jugendlichen. Diese sind Grundvoraussetzung
für emotionales, leibliches und soziales Wahrnehmen und Verhalten.
Auf dem Tisch liegt ein flacher Holzkasten, ausgestrichen mit formbarer
Tonerde, bereit zum Tasten, Berühren und Greifen. Die Arbeit am Tonfeld
ist nicht symptomorientiert, sondern entwicklungsorientiert. Im Mittelpunkt
steht nicht die jeweilige Problematik oder Krise, sondern die Möglichkeit,
über die eigene Bewegung neue Antworten und Lösungen zu finden.
Die Kinder und Jugendlichen arbeiten am Tonfeld in meiner Keramikwerkstatt. Eine Arbeit dauert bei Kindern im Schnitt 30 bis 60 Minuten. In der Regel zeigen sich schon nach fünf bis zehn Arbeiten deutliche Entwicklungsfortschritte. Über die Kosten gebe ich Ihnen gerne persönlich Auskunft. Bitte nehmen Sie unverbindlich mit mir Kontakt auf.
„Wer zum ersten Mal sieht, wie aus einem Klumpen Ton eine Form erwächst und sich zu einem Gefäß rundet, wird immer wieder fasziniert sein von der scheinbaren Leichtigkeit, mit der es geschieht.“ – Bernard Leach, britischer Töpfer
Neben meiner Tätigkeit als Tonfeldtherapeut biete ich in meiner Keramikwerkstatt individuelle Drehkurse an, gerne auch für zwei Personen. Dabei erleben Sie den gesamten schöpferischen Prozess: vom Zentrieren des rohen Tonklumpens über den Brand im Keramikofen bis hin zur glasierten Ware. Das Angebot richtet sich an alle Niveaustufen – von den ersten Gehversuchen bis hin zu erfahrenen Teilnehmenden. Termine nach Absprache.
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